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Nach EXPO 2015

Expo 2015

Nach sechs Monate, wie geplant, hat sich Expo2015 "Den Planeten ernähren, Energie für das Leben", beendet. Unter Berücksichtigung der erheblichen Mengen Geld, die ausgegeben wurden, werden die meisten Staaten ihre eigenen Pavillons jetzt zu Hause oder anderswo recyceln.

Einige werden für soziale Ziele und Projekte der internationalen Zusammenarbeit wiederverwendet: der Pavillon Monaco wird in Burkina Faso zum Sitz des lokalen Roten Kreuzes werden, das Dorf der no-profit-Organisation "Save the Children" wird im Flüchtlingslager von Jarahieh im Libanon zusammengesetzt, der Pavillon Coca Cola mit seiner Größe wie ein Basketballplatz wird dagegen in Mailand bleiben, um ein Sportzentrum zu werden.

Viele Staaten haben beschlossen, die mehr symbolischen Teile ihrer Pavillons zu spenden: die imposantesten Bäume Österreichs werden in einem Wald in der Nähe von Bozen umgepflanzt werden; die Säule von Vietnam an die Stadt Alassio (in Ligurien) geschenkt, der Pavillon Nepal, das Wahrzeichen des Berges als “starke Anziehungskraft der Gemeinsamkeit” nach Livigno, in der Mitte der Alpen gehen.

Aus der magischen Welt Expo wird sicher Palazzo Italia bleiben, obwohl man immer noch nicht weiß, zu welchem Zweck der Palast verwendet wird: er könnte eine Universität oder ein technologischer Komplex werden.

Die Ausstellung hat ohne Zweifel eine positive Entgegnung seitens des Publikums gehabt, eine tolle organisatorische Maschine und ein Besucher Target in Übereinstimmung mit den Erwartungen.

Viele waren die Innovationen von der energetischen Warte aus gesehen war Expo ein echtes “smart city” mit den modernsten Technologien ausgestattet, die die Städte der Zukunft prägen werden.

Expo2015 vermacht uns als wichtige kulturelle Erbschaft die "Mailänder Charta": ein gemeinsames Dokument, das jeden Bürger, Verein, Gesellschaft oder Einrichtung um Verantwortung fordert, damit die künftigen Generationen das Recht auf Nahrung warden genießen können.

Zusätzlich zu den 21,5 Millionen Menschen, die die Ausstellung während der 6 Monate der Veranstaltung besucht haben, wurden insgesamt 6,2 Millionen italienische Nachrichten auf sozialen Medien und sozialen Netzwerken gesammelt.
Anhand solcher Zahlen darf man hoffen, das öffentliche Bewusstsein über das wichtige Thema der Ernährung empfindlich gemacht zu haben und die in der Mail
änder Charta behandelten wirtschaftlichen und Produktionsmuster eine wirtschaftliche und soziale Entwicklung werden gewährleisten können.
So viele waren nämlich die in den Forums auf Expo2015 diskutierten Themen: wie man tun kann, um Qualität und Sicherheit von den Lebensmitteln zu verbessern, eine ausreichende Ernährung an alle Menschen sicherzustellen, die gesamte Lebensmittelkette mit Forschung und Technologie zu erneuern, zu einer richtigen Ernährungsweise zu erziehen, das Wissen der “Nahrungsmittel-traditionen " als kulturelle Erbschaft zu vertiefen.

Albero della vita Expo 2015

Viel ist über Expo geschrieben worden. Viele sind die Feierlichkeiten der Politik gewesen, die Expo als “Motor” zur Starthilfe der Wirtschaft identifiziert haben und viele die Kritiken für die Kontos, die nicht addieren. Kein Wunder, daß die 21,5 Millionen Besucher die riesigen Kosten der Veranstaltung nicht decken konnten.
Expo2015 ist dafür viel kritisiert worden, hat unser Land allerdings zu einem Erfolg gebracht, den sonst nur Großveranstaltungen schaffen können und, dank der Bemühungen derer, die dort gearbeitet haben, ist das Ergebnis recht positiv gewesen.

Webseitewww.expo2015.org